The Hunger Games

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 [Gruppenplay] Capitol Celebration

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Ally Rojas
♥~Beautiful & Fair Stylist~♥
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Alter : 21
Ort : Kapitol

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Alter: 22 Jahre
Distrikt: Kapitol
Waffen: /

BeitragThema: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Do Apr 04 2013, 06:51

Jahr 2180, Frühling

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Kameras richten sich auf einen älteren Mann und das Licht wird gedimmt. ,,Bürger von Panem.", verkündet der Mann und tritt an ein Rednerpult, welches beleuchtet wird. Der Mann ist Präsident Snow. ,,Bürger von Panem,", wiederholt er. ,,Zur Feier Eurer starken Unternehmen ist es Euch für den morgigen Tag gestattet, die Außen- sowie Innendistrikte zu verlassen und nach Distrikt 6 zu pilgern." Präsident Snow räuspert sich, ehe er weiterspricht. ,,Das Distrikt des Transportes wird Euch allen Transportmöglichkeiten zur Verfügung stellen, welche Euch um Sechs Uhr in der Früh abholen und um Acht am Abend zurück bringen werden." Der grauhaarige Mann wirft seine Arme in die Höhe und verkündet, den Blick eisern auf die Kamera vor sich gerichtet:,,Ich wünsche Euch - Bürger von Panem - einen schönen Abend und möge das Glück in der Früh mit Euch sein!"
Die Kameras werden ausgeschaltet, das Pult weg gerollt und Präsident Snow verlässt den Raum, der nur durch gedimmtes Licht erstrahlt wird.

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  • Jeder Distriktbewohner darf an diesem Nebenplay teilnehmen und sich nach Distrikt 6 begeben
  • Zu diesem Anlass ist das Distrikt besonders schön hergerichtet worden und ein großer Markt ist vorhanden
  • Charaktere die aus dem Kapitol kommen, können ebenfalls an diesem Play teilnehmen, sollten dann jedoch angeben weshalb sie dort sind (Beobachtung, Einschleichen ect.)



Viel Spaß!

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Ethan Baker

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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Fr Apr 05 2013, 10:35

Es war Frühling und die Blumen entlang unseres Hauses begannen langsam zu sprießen. Ich saß auf der dritten Verandastufe und hatte meinen Kopf auf die Hände und meine Ellebogen auf die Knie gestützt. Vögel flogen zwitschernd herum und bauten sich neue Nester, Grillen begannen zu zirpen und Grünes Gestrüpp machte den Eindruck neu zum Leben zu erwachen. ,,Ethan!", hörte ich meine Mutter rufen, erhob mich und betrat mit gelangweilter Miene das Haus. ,,Jaa?" Ich gab mir extra viel Mühe sehr gelangweilt zu klingen, in der Hoffnung, das meine Mutter mich dann wieder weg schicken würde. ,,Unser ehrenhafter Präsident hält eine Rede, also beeil dich!" Ich schnaubte. Ehrenhaft, ja klar. ,,Natürlich, Mom." , antwortete ich - ganz der kapitolsfreudige Junge - und ließ mich neben ihr und meinem Stiefmonster auf der Couch nieder. ,,Psst!", machte sie dann noch, ehe ihr Blick wieder hypnotisch auf den Fernsehrbildschirm gerichtet war und unser ehrenhafter Präsident die volle Aufmerksamkeit meiner Eltern genoss.

Es ist noch immer Frühling, doch heute ist ein anderer Tag als gestern. Ich stehe in meinem Zimmer und blicke meinem Spiegelbild entgegen. Heute trage ich eine beschfarbende Hose, ein einfaches weißes Shirt und dazu ein Paar dunkelbrauner Arbeitsschuhe. Abschätzig grinsend verpasse ich meinem Spiegelbild noch eine schwarze Jacke und schon ist mein Auftreten komplett. Sobald meine Mutter mich sieht, wird sie die Hände über den Kopf reißen, denn ihre Vorstellung von einem anständigem Aufzug ist etwas anders als meine. Zufrieden verlasse ich mein Zimmer, drehe eine extra Runde durch Wohnzimmer und Küche und verlasse das Haus, als schließlich die empörten Rufe meiner Mutter erklingen.
Mein Ziel vor Augen begebe ich mich zum Marktplatz, auf welchem sich bereits dutzende von Menschen versammelt haben und auf ein ,,Transportmittel" - wie es unser ehrenhafter Präsident genannt hat - warten. Es ist kurz vor sechs Uhr und ich stehe ziemlich alleine herum, da meine Freunde gerade versuchen eine Gruppe Mädchen davon zu überzeugen, das sie mit ihnen durch Distrikt 6 streifen sollen. Ich verdrehe verächtlich die Augen. Sollten diese Mädchen wirklich Interesse an einer Führung meiner Freunde haben, wären sie auch schon von selbst zu uns gekommen.
Als die Gruppe der Bewohner langsam ungeduldig wird, stoßen meine Eltern zu mir und werfen mir tadelnde Blicke zu. ,,Also das du dich so aus dem Haus traust, Ethan. Du weißt doch das ich so einen Aufzug nicht leiden kann." Ich nicke stumm und wende mich ab. Eine Diskussion mit meiner Mom brauche ich jetzt echt nicht.
Nun ist es soweit - die Rathausuhr schlägt sechs Mal - und wir werden alle nach einander in einen Zug gelotst. Dieser Zug ist nicht so großartig und technisiert wie die des Kapitols, aber immerhin bietet er Platz für einige hundert Leute. Nun bin ich an der Reihe und muss meinen Namen, sowie mein Geburtsdatum nennen. ,,Ethan Baker, 18.November." Ein Friedenswächter nickt, notiert mich und winkt mich weiter.
Jetzt wo ich im Inneren des Zuges bin, quetsche ich mich immer weiter vor, von Abteil zu Abteil, bis ich einen guten Stehplatz ergattert habe und mich festhalte wo ich nur kann. Ich höre wie die Türen des Zuges sich schließlich und mein Friedenswächter von vorhin Befehle weitergibt. Der Zug setzt sich in Bewegung. Ich schaue mir die verwunderten Gesichter meiner Mitmenschen an. Das erste Mal Zug fahren.

Es sind vielleicht zwanzig Minuten vergangen, als der Zug aprubt stoppt und mehrere Friedenswächter uns ,,freundlich" nach draußen bitten. Sie schreien Befehle und drücken jeden weiter, der ihnen zu langsam erscheint, dabei sollte man meinen, das wir aus Distrikt 1 besser behandelt werden. Ich lache innerlich trocken auf. Ja klar, das wärs auch noch, eine Sonderbehandlung. Der Fluss der Menschen - und das drücken der Friedenswächter - treibt mich schließlich aus dem Zug hinaus und ich blicke mich um.
Distrikt 6 unterscheidet sich kaum von meiner Heimat, außer das die Gegend und die Atmosphäre einfach ... ärmer und trauriger wirkt. Ich lasse mich weitertreiben und komme schließlich mit allen anderen auf dem Hauptplatz zum stehen. Viele kleine Essens- und Geschenkstände reihen sich hier aneinander, Menschen blicken uns freundlich an und versuchen ihre Nervosität zu unterdrücken. Ich schaudere. Dieser Tag wird noch so einiges mit sich bringen.
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Aphrodite Chestnut

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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Mo Apr 08 2013, 07:06

Es war wirklich erstaunlich, dass wir an diesem Tag in ein anderes Distrikt reisen durften, wo doch sonst jeder sofort erschossen wurde, der auch nur einen einzigen Fuß aus seinem Distrikt setzte. Natürlich ließ ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen, auch wenn ich doch eine Vorahnung hatte, dass der Präsident auch mit dieser Verkündung nichts Gutes im Schilde führte. Ich nutze jedoch Glegenheit aus dem Distrikt zu entkommen, wenn auch nur für einen Tag. Als ich hörte, dass es ins Distrikt 6 gehen würde, war ich erleichtert, denn ich hoffte, der Oberflächlichkeit meines Distrikts und der des Kapitols so weit wie möglich zu entkommen.
Meine Brüder und ich wurden an diesem frühen Morgen voneinander getrennt als wir in den Zug stiegen, der uns in das Distrikt bringen sollte. Ich grummelte, als mich die Friedenswächter unsanft in den Zug stießen und mich mit schrägen Augen ansahen. Am Liebsten wäre ich sofort auf sie losgegangen, doch das hätte niemals gut geendet. Im Zug wurde ich mit skeptischen Augen beäugt, was vermutlich an meiner Kleidung lag, doch es war mir egal. Ich trug eine einfache Stoffhose mit Hemd und Stiefeln dazu, da ich Kleider zum Einen viel zu unnötig fand, da Hosen viel bequemer waren und zum Anderen, da meine Familie seit Mums Tod nie genug Geld gehabt hatte um sich teure Klamotten zu kaufen; abgesehen von unseren Ernte-Outfits.
Ich war gespannt, wie das 6. Distrikt wohl aussehen mochte und hoffte, dort auf andere Jugendliche zu treffen.
Als wir ankamen, boxte ich mich irgendwie zwischen den Friedenswächtern hindurch, um so schnell wie möglich aus diesem Zug zu kommen. Freiheit! Für mich war das eine starke Erleichterung, doch die Realität holte mich schnell wieder ein. Das Distrikt schien ärmer zu sein als ihres, doch die Menschen nicht ärmer als sie selbst. Der Anblick der Landschaft erinnerte sie jedoch wieder daran, dass sie noch immer unter der Kontrolle des Kapitols standen und sie wohl nie in Freiheit leben würde.
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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Sa Apr 13 2013, 03:03

Verwundert blickte ich auf den Fernsehbildschirm und blinzelte mehrmals hintereinander. Was das wohl zu bedeuten hat..., dachte ich mir und fing an an meiner Unterlippe zu knabbern. ,,Na, Alissa!", schimpfte mein Vater mit mir und ich warf ihm ein schiefes Grinsen zu. ,,Sorry, sorry!", flötete ich und er fing an zu lachen. Mein Vater war für mich etwas ganz besonderes, schließlich hielt er mich am Leben und unsere Familie mehr oder weniger zusammen. Er war der Leim und meine Stiefmutter und ich das Holz.
,,Wir gehen doch auch nach Distrikt 6, oder Daddy?" Er fuhr sich nachdenklich über seine Bartstoppel und täuscht einen ernsten Gesichtsausdruck vor. ,,Hm, ich weiß noch nicht so Recht, Spatz." Ich gab ihm einen Klaps auf die Schulter. ,,Man, Dad!" Er lachte erneut und ich verließ grinsend und die Augen verdrehend das Wohnzimmer.

Kaum das die Sonne um fünf Uhr aufging, pellte ich mich aus meiner Bettdecke und hüpfte voller Freude ins Bad. Für mich würde es die erste Reise nach außerhalb sein, weshalb ich verdammt aufgeregt war. Schnell warf ich mir etwas Schminke ins Gesicht, welche ich günstig ersteigert hatte und zog mir eine babyblaue Bluse, eine weiße Jeans sowie ein Paar hellbrauner leicht gelblicher Cowboystiefel an, die ebenfalls günstig zu ersteigern gewesen waren. Eine Handtasche oder ähnliches besaß ich nicht und so verließ ich meinen Arm in den meines Dad's eingehakt das Haus.
Kaum das wir beide - mit meiner Stiefmutter an der Seite - auf dem Marktplatz angekommen waren, wurden wir auch schon alle zusammen getrieben und nacheinander in einen Zug geschleust. Ich musste meinen Namen, sowie mein Geburtsdatum nennen.
Danach verschaffte ich mir blitzschnell einen Überblick und zog meinen Dad hinter mir her zu zwei noch freien Sitzplätzen. Ich ließ mich nieder und ignorierte das aufständische Gebrabbel meiner Stiefmutter, die auch sitzen wollte.
Schließlich fuhr der Zug in das neue Distrikt ein und wir wurden hinaus geleitet - ein schönerer Ausdruck für gequetscht -. Ich drückte die Hand meines Vaters und ließ meinen Blick kreisen. Alles erschien so voll gequetscht und...ärmlicher, als bei uns.
Mein Dad sagte, das er mit seiner Frau zu den Ständen gehen würde. Ich nickte und ließ seine Hand los. ,,Noch viel Spaß, Alissa." Ich winkte ihm zu und stand dann alleine herum.
Da fiel mein Blick auf ein Mädchen, was sich ebenfalls zu orientieren versuchte. Ich trat neben sie. ,,Ganz schön komisch mal woanders zu sein, nicht wahr?"


Alissa's Kleidung

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Aphrodite Chestnut

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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Mi Apr 17 2013, 06:51

Noch immer sah ich mich nach meinen Brüdern um, doch wir schienen uns aus den Augen verloren zu haben. Die Menschenaus den anderen Distrikten stiegen aus den Zügen und ich atmete einmal tief ein. Sie alle schienen aufgeregt zu sein und vielleicht genauso erleichtert, endich aus ihrem Distrikt raus zu kommen. Die Meisten aus unserem Distrikt würden sich wahrscheinlich niemals in ein ärmeres Distrikt begeben, aber ich war auch froh darüber, wenn ich mal auf keine Karrieros treffen würde. Ich fand es schon scheußlich genug überhaupt in einem Distrikt voller arroganter und angriffslustiger Karrieros zu leben.
Ich drehte mich um, als mich ein anderes Mädchen ansprach, was vielleicht ein oder zwei Jahre älter war als ich. "Ja, das stimmt. Ehrlich gesagt bin ich aber ganz schön froh darüber.", antwortete ich ihr lächelnd. Aus welchem Distrikt ich kam und dass ich es eigentlich genauso verabscheute, wie die ganzen Karrieros dort, erwähnte ich jedoch lieber nicht.
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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Fr Apr 19 2013, 07:29

Ich ließ meinen Blick weiter streifen, während ich auf die Antwort des Mädchens wartete. Als diese dann schließlich kam, blickte ich sie an und lächelte freundlich. ,,Du glaubst gar nicht wie froh ich erst darüber bin!" Ich fing an zu grinsen. ,,Ich finde es wirklich unglaublich endlich einmal neuen Boden unter den Füßen zu haben und...andere Leute kennenzulernen. Ich heiße übrigens Alissa." Mein Blick schweifte wieder ab. Die vielen Marktstände sahen alle so verlockend aus, doch es würde sichtlich kindisch rüberkommen, sollte ich wie von der Tarantel gestochen lossprinten. ,,Die inneren Distrikte sind wirklich grausig, aber sobald man hier ist, merkt man wie sehr sich das Land und die Natur doch verändert." Mein Blick wurde abwesend und ich ging auf einen Baum zu, der nicht weit entfernt stand. Vorsichtig berührte ich seine Rinde. ,,Selbst die Bäume fühlen sich anders an!" Voller Erstaunen fing ich an quietschend um den Baum herumzuhüpfen. Diese neue Luft tat mir viel zu gut.
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Aphrodite Chestnut

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BeitragThema: Re: [Gruppenplay] Capitol Celebration   Mi Aug 07 2013, 03:09

Dass das femde Mädchen auch froh darüber zu sein schien, nicht mehr im eigenen Distrikt zu sein, brachte mich zu einem erleichtertem Seufzen.
Sie schien wirklich nett zu sein. "Ich bin einfach nur froh, nicht länger im goldenen Käfig eingesperrt zu sein.", sagte ich daher leicht lächelnd. "Ich bin Aphrodite, aber bitte nenn mich einfach Chuck.", sagte ich und musste grinsen, da mein Spitzname meistens auf mehr Verwunderung traf, als mein ungewöhnlicher Vorname.
Nun sah auch ich mich etwas um und mir viel auf, dass die Stände hier tatsächlich viel verfallener waren als bei uns. Hier war nichts vom Luxus oder dergleichen zu spüren und wenn ich ehrlich war, gefiel mir das sogar besser. Ich hatte noch nie etwas mit dem ganzen Luxus anfangen können und mich immer viel wohler in schlichten Stoffen gefühlt als in Seidenkleidern, vor allem, weil ich sowieso viel lieber Hosen trug.
Als Alyssa meinte, dass die inneren Distrikte grausig waren, schüttelte ich nur den Kopf. "Finde ich nicht. Ich konnte noch nie so wirklich was mit dem Luxus anfangen und bin froh, die Schlichtheit in diesem Distrikt genießen zu können.", sagte ich daher ehrlich mit einem strahlenden Lächeln. Die Natur war einfach umwerfend, denn bei uns war alles mit luxuriösen Gebäuden zugebaut und die ganze Natur zerstört und hier war noch alles so lebhaft und ich genoss diese Landluft.
Auch Alyssa schien sich deshalb wohl zu fühlen und grinsend, hüpfte ich ihr hinterher. Es war, als würde die schlimme Zeit für einen Moment aus meinem Leben verschwinden und ich wäre frei.
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