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 Zug von Distrikt 11

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Kylee Parker

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BeitragThema: Zug von Distrikt 11   Mo Jun 03 2013, 03:34

Dieser Zug stammt aus dem Kapitol und bringt die auserwählten Tribute, ihre Mentoren und Betreuer direkt zum Regierungsstandort. Er ist mit zahlreichen neumodischen und luxuriösen Technologien ausgestattet, die die Tribute in eine ganz andere Welt einführen. Während sie alle ausgelassen speisen und alles für ihr Wohl getanen wird, fährt der Zug 200km pro Stunde.
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Kylee Parker

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Fr Jun 07 2013, 04:21

Hinter dem Justizgebäude wartet schon ein Auto. Ich hatte in meinem Leben noch nie ein Auto berührt, geschweige denn darin gefahren. Irgendwie war mir nicht ganz wohl bei der Sache, in einem Metallding auf Rollen in hoher Geschwindigkeit durch die Gegend zu fahren. Lieber währe ich zu Fuß gegangen. Einer der Friedenwächter stieß mich vorwärts. „Na los, einsteigen“, befahl er und hielt mir die Tür auf. Zögernd kletterte ich ins Wageninnere. Die Sitze waren erstaunlich Weich und ich bekam nur einen kleinen Schreck, als das Auto sich in Bewegung setzte, danach war es eigentlich gar nicht mehr so schlimm, auch wenn es nie meine liebste Art der Fortbewegung werden würde.
Meine Gedanken schweiften wieder zu meiner Familie. Ich hoffte, Vanessa würde es gut verkraften, aber meine Oma würde ihr helfen. Meine einzige Sorge war, was mit Vanessa passieren würde, wenn Mo eines Tages starb. Nein, lieber nicht dran denken.
Das waren die letzten Minuten in meinem Distrikt. Langsam ging ich über den Bahnsteig an den zahlreichen Kameras vorbei, prägte mir alles noch einmal ganz genau ein. Der Friedenswächter musste mich erneut vorwärts schieben, dass ich endlich in den Zug einstieg. „Tschüss“, flüsterte ich und spürte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen.
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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Do Jul 18 2013, 07:46

Ich hatte mir die Ernte angesehen, ich hatte das Mädchen gesehen, gerade mal 12 Jahre alt und schon wurde ihr Todesurteil gesprochen. Ich wusste wie sie sich fühlte. Ich hatte das ganze auch gefühlt, zwar damals mit 2 Jahren älter aber alles in allem kommt es auf das selbe raus. Ich war bereits im Zug gewesen, Mentoren stiegen immer eher als ihre Schützlinge ein, warum auch immer. Jetzt sah ich wie sie am Fenster stand, ihre schwarzen Locken noch hübsch zurecht gemacht von der Ernte. Die haut in dem angenehmen Schokoton, den fast alle in unserem Distrikt hatten. Ich setzte ein Lächeln auf, ein warmes Lächeln, welches mir inzwischen so vertraut war wie kaum etwas anderes. Ich hatte sehr oft weinende Tribute. Tribute konnte man generell schnell in Schubladen packen, auch wenn ich das nicht wollte. Ich befasste mich gerne mit den Individuen. Natürlich nicht so extrem und ausführlich das ihr Tod mich tief treffen würde, aber immerhin.
"Kylee?", meine Stimme war leise, warm und freundlich. Vielleicht wollte sie nicht mit mir reden, auch solche Tribute gab es - gerade bei den jüngeren.
Vielleicht kannte das Mädchen mich sogar. Ich war oft im Distrkt. Ich half den armen und hilflosen Menschen die einfach keine Hilfe bekamen. Viele menschen kannten mich, vielleicht auch sie. Es würde ihr helfen mir zu vertrauen, sich von mir helfen zu lassen. Denn das war im moment das wichtigste.
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Kylee Parker

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Di Jul 23 2013, 05:11

Ich hörte eine Sanfte Stimme meinen Namen sagen. Im selben Moment verschwand der Bahnhof hinter eine Kurve und mein Distrikt verschwand für immer. Schnell wischte ich mir mit dem Ärmel die Tränen ab und drehte mich um. Hinter mir stand eine hübsche Junge Frau, vielleicht 30 Jahre alt. Sie hatte das Typische Aussehen der Bewohner von Distrikt 11, dunkle Augen, schwarze Haare und eine braune Haut. Das musste meine Mentorin sein. Sie war die einzige lebende Siegerin unseres Distrikts, daher kannte ich sie vom sehen her, ich wusste dass sie oft in unseren Teil des Distriktes kam, um sich um die armen zu kümmern. „Ja, das bin ich“, sagte ich und lächelte ein wenig schüchtern. Ich spürte, dass sie nett war, doch wie bei allen Personen würde ich ein wenig zeit brauchen, bis ich ihr ganz vertraute. Ich wartete erstmal ab, was sie als nächstes sagen würde.
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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Mi Jul 24 2013, 00:37

Das Mädchen schien wirklich am Boden angekommen zu sein. Das überraschte mich nicht wirklich, aber es war hinderlich. Es war immerhin eine Fernsehshow und auch wenn das Kapitol meistens genau das wollte, einige schwache Tribute, die weinten, nach Hause wollten und schon von Anfang an Tod zu sein schienen, so war das für das Tribut welches diese Rolle spielte alles andere als gut. Meine Augen weiteten sich noch ein wenig. Gott möge das kleine Mädchen beschützen und sollte sie sterben bei sich aufnehmen. Ich bat Gott öfter um so einen Gefallen, aber dieses Mädchen wirkte so unschuldig...
Ich reichte ihr meine Hand. "Komm Kylee. Lass uns ins Abteil gehen, für den Moment ist es wichtig das du etwas isst und trinkst." es war wichtig, viel wichtiger als so manche Tribute dachten. Nicht nur die Nahrungsaufnahme sondern auch die damit verbundene Kommunikation war für die anfängliche Bindung zwischen Mentor und Tribut von äußerter Wichtigkeit. Mit der Hand, die ich Kylee nicht reichte, öffnete ich die Wagong Tür und man sah bereits den ganzen Luxus aus dem Kapitol, angefangen bei dem künstlichen Licht bishin zu der Detailreichen Dekoration. Ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern was das für einen Eindruch auf mich gemacht hatte, als ich in den Zug gegangen war, damals.
Man sah auch das Essen auf dem Tisch. Ein weiterer Vorteil daran, die Tribute beim essen kennen zu lernen war der, dass ich kontrollieren konnte, dass die Tribute überhaupt etwas aßen. Kylee wäre nicht die erste die durch die plötzliche Veränderung in ihrem Leben aufhörte zu Essen...
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Kylee Parker

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Sa Aug 17 2013, 22:14

Ich ergriff ihre Hand mit einem leichten Zögern und folgte ihr dann in den Speisewagen. Obwohl ich kaum Hunger hatte, nahm ich mir eine Art kleinen bunten Kuchen. Sie hatte recht, ich musste etwas Essen. Ich biss hinein. Der Kuchen schmeckte gar nicht mal schlecht, anders als alles, was ich je gegessen hatte, aber nicht schlecht. Ich nahm mir einen zweiten. Ich spürte, wie ich mich langsam beruhigte. Von meiner Oma wusste ich, dass Wissen überlebenswichtig war. Nur wegen ihres umfangreichen Wissens und ihrer Klugheit hatte sie so lange überlebt. Auch ich musste mir so viel Wissen wie möglich aneignen. Ich überlegte kurz und stellte dann meine erste Frage. "Kannst du mir vielleicht etwas über die Arena erzählen? Wie man am besten Überlebt?", fragte ich an Honey gewandt.
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Leander Phelan Gold

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   So Aug 18 2013, 00:55

Ich lief hinter der kleinen niedlichen Kylee her, und fragte mich warum das süße kleine Mädchen ?
Vielleicht sollte man mal versuchen mit Präsident Snow zu reden, und ihn darum zu bitten Kylee zu verschonen. Ich werde versuchen sie so gut es geht zu beschützen. So folgte ich ihr möglichst unauffällig, redete kein Wort und blickte nur starr geradeaus. Hinter Kylee stieg ich schnell in den Zug, welcher kurz darauf aus unserem Distrikt zu schweben schien.
So blieb ich einfach hinter meiner Mittributin und hielt mich im Schatten. Unsere Mentorin , welche wenn ich mich nicht irre Honey hieß, sprach Kylee an. Die Kleine wirkte sehr schüchtern und zurückhaltend, wenn nicht gar verängstigt. Danach schaute ich mir unsere Mentorin an. Besonders kräftig sah sie nicht aus, ich musste ich nachher noch fragen wie sie das Ding für sich entschieden hat. Doch sprach sie erst mit Kylee, als schienen die beiden mich nicht zu bemerken. Die Damen gingen in ein anderes Abteil. Ich beschloss hinter herzugehen. Gerade fragte Kylee, als ob sie meine Gedanken kannte, ob Honey uns etwas über die Arena und Überlebensstrategien erzählen konnte. >Ich sollte mich wohl mal vorstellen< ,dachte ich mir. So räusperte ich mich, und sagte deutlich : „Hallo, ich bin Leander Phelan.“
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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   So Aug 18 2013, 01:07

Ein Lächeln zuckte über meine Lippen, als die Kleine meine Hand nahm. Man sah das Zögern und die offensichtliche Frage, ob man mir vertrauen konnte oder nicht sehr deutlich. Es war nur normal und jedes andere Verhalten hätte mich eher misstrauisch gestimmt. Sie nahm einen Kuchen und biss ab während ich mich in einen Stuhl sinken ließ und ebenfalls etwas zuessen nahm. Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass Tribute mehr aßen, wenn man als Mentor auch etwas zu sich nahm und Nahrung war sehr wichtig für junge Tribute. Dann jedoch überraschte mich dieses kleine, unschuldige Mädchen zum ersten Mal. Sie fragte mich nach der Arena, nach den Hungerspielen, nach dem Ort wo sie hingehen würde und vermutlich - nicht sicher, aber vermutlich sterben würde. Ich strich mir eine Strähne meiner schwarzen Haare hinter die Ohren und blickte zu dem Mädchen. "Es gibt leider keine Musterlösung dafür. Jeder muss seinen Weg finden um zu Überleben. Wir werden uns deine Stärken genau ansehen und dann finden wir den WEg der zu dir passt." antwortet ich ihr und lächelte sie warm an. Gott würde ihr helfen...
"Aber die Arena - soviel kann ich sagen - ist für dich etwas ganz neues, wenn du sie nicht vom Fernsehn sondern in Live erlebst. Ich hab natürlich keine ahnung was es für eine Arena wird, aber ihr werdet euch zurecht finden. Hast du weitere fragen? Fragen sind gut, sie helfen dir zu lernen und zu wissen. Das ist Überlebensnotwendig"
wollte ich sie ermuntern mir weiter Fragen zu stellen, auf die ich vielleicht besser antworten konnte.
Jetzt erst wandte ich mich dem Jungen zu. Er war älter als Kylee, wesentlich älter und hatte auf jeden fall bessere Chancen, auch wenn man das vorher nie so genau sagen konnte. Er stellte sich als Leander vor und ich erhob mich wieder aus dem Stuhl ging auf ihn zu und reichte ihm meine Hand. "Ich bin Honey, aber das weißt du bestimmt schon. Mein Beileid, dass dir das passiert ist. Iss etwas, setz dich, wir redeten gerade über die Arena. Es interessiert dich sicher auch." ich schenkte auch ihm ein Lächeln, auch wenn ich etwas nach oben schauen musste, er war größer als ich. Dann setzte ich mich wieder und wartet auf meine Tribute.


Zuletzt von Honey Whitman am So Aug 18 2013, 02:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Leander Phelan Gold

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Mo Aug 19 2013, 00:27

„Hallo Honey, schön dich kennen zu lernen. Danke für das Angebot, ich trinke erst mal einen Schluck.“ Ich setzte mich neben sie und blickte ihr ins Gesicht. Meine Kehle wurde ganz trocken bei dem Gedanken mein Leben sozusagen in ihre Hände zu legen. Schnell schüttete ich mir etwas Wasser ein, welches eine Gurkenscheibe im Krug enthielt. Diesen ganzen Luxus kannte ich nicht, es war seltsam . „Wie hast du damals gewonnen? Wie hast du es geschafft zu überleben?“, sprudelten die Worte aus meinem Mund. Eingenlicht wollte ich erst etwas darüber nachdenken was ich alles frage. Naja, zu spät. Mich interessierte es sehr wie sie es mit allen anderen aufgenommen hat. Ich bin groß und kräftig, habe vielleicht eine kleine Chance, aber ein zierliches Mädchen? Während ich nachdachte, schaute ich mich um. Alles glänzte und sah sehr edel und übertrieben aus. Ich fragte mich wie das Kapitol aussieht? Was wir wohl da machen? Wie wird alles ablaufen? Ich bin so aufgeregt. „ Wie läuft das eigentlich so im Kapitol, und wann kommen wir da an ?“
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Kylee Parker

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Mo Aug 19 2013, 03:28

Ich hatte gar nicht bemerkt, wie der männliche Tribut uns ins Abteil gefolgt war. Überrascht drehte ich mich um. Er hieß Leander und schien um einiges größer und älter als ich zu sein. Aber er hatte einen weichen Blick und war mir irgendwie sympathisch. Ich musste lächeln. Auch er schien vor Fragen geradezu überzusprudeln. Ich Schluckte die letzten Bissen des Kuchens hinunter. "Genau, wie hast du es geschafft zu überleben?"
Diese Frage hatte mir schon die ganze Zeit auf der Zunge gebrannt , aber ich hatte mich nicht getraut, sie zu stellen. "Falls du es erzählen willst", setzte ich schnell hinzu. An ihrer stelle würde ich mich nicht gerne daran erinnern.
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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Mo Aug 19 2013, 07:17

Der männliche Tribute schien vor Fragen nur so überzusprudeln. Das war einerseits gut, andererseits auch nicht gut. Ich mochte dies am wenigsten an dem jährlichen Mentorenjob. Die Fragen nach meinen Hungerspielen. Es war einerseits peinlich andererseits unangenehm jungen Menschen zu erzählen, ich hatte nur Glück gehabt. Denn nichts anderes war es gewesen. Ich hatte mich auf mich konzentriert. Den Rest kämpfen lassen und hatte meine Nahrung gesammelt und gefunden, hatte geschlafen, mich unauffällig verhalten und am Ende das letzte Tribut, welches noch über war getötet. Das war keine besonders Rumreiche GEschichte für eine Siegerin und ich wusste es. Die beiden wären nciht die ersten Tribute, die darauf hin der Meinung waren, dass ich als Mentorin nicht gut genut war, weil ich eigentlich keine Ahnung von der ganzen Matherie hatte. Ich unterdrückte ein Seufzen.
"Nun ich habe Überlebt...ja, das ist offensichtlich. Ich gebe offen zu. Ich weiß nicht wie man Kämpft, keine Waffe kann ich bedienen. Ich bin flink und leise und habe mich nur auf mich konzentriert, die anderen in Ruhe gelassen, mich versteckt und irgendwann hatten sich die anderen illeminiert und einer war übrig. Durch Zufall und Glück habe ich ihn besiegt - es war damals der Junge aus Distrikt 4. Und dann war alles vorbei...", erklärte ich ohne einen der beiden anzusehen.
einen Moment schwieg ich, dann wandte ich mich an Leander. "Wir kommen morgen im Kapitol an. Dort werdet ihr dann hübsch gemacht für die Parade, die kennt irh aus dem Fernsehn. Und dann ist Training, aber das erkläre ich euch alles wenn wir dort sind." kam ich schnell zur zweiten Frage.
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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Do Sep 05 2013, 08:44

„ Danke, dass du uns das erzählt hast Honey.“
Ich dachte gerade darüber nach ob das auch eine Option für mich wäre. Nein wahrscheinlich nicht, dazu bin ich zu groß und zu schwer. Ein großer starker Trampel.
„ Wie schätzt du mich ein? Können wir zusammen eine Strategie entwickeln, denn ich habe keine Ahnung was ich machen soll. Wir können uns ja auch mal die Konkurrenz anschauen und du sagst uns vor wem wir besonders Angst haben müssen, oder mit wem wir ein Bündnis eingehen können. Und wie ist das Kapitol so? Ist es so toll wie alle behaupten? Groß, wunderschön, wie ein Schlaraffenland?“
So stellte ich es mir zumindest vor. Alle Menschen konnten tun und lassen was sie wollten , wenn sie nicht arbeiteten, denn sie besaßen alle viel Geld. Sie waren froh glücklich und leben mit hohem Standard. Es muss toll sein ein Bürger zu sein. Man sieht immer die wunderschönen, prächtigen Farben, Muster und Stoffe. Alles ist sauber und glänzt. Es gibt nur große Häuser und jeder hat ein eigenes Zimmer, immer genug zu Essen. Es ist mein Traum bei diesen wundervollen Menschen zu leben.
„ Wann genau kommen wir morgen denn an, und was passiert dann?“
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Kylee Parker

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Di Sep 10 2013, 08:33

Ihre Worte gaben mir ein wenig Hoffnung. Ich glaubte nicht wirklich daran, eine Chance zu haben, aber wenn man auch ohne Waffen gewinnen konnte... Ich wollte nicht weiter danach fragen, aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. "Wie alt warst du damals?", fragte ich. Diese frage hatte mir schon die ganze Zeit auf der Zunge gelegen.
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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Zug von Distrikt 11   Mi Sep 11 2013, 07:14

Scheinbar schien keiner der beiden meine Geschichte abstoßend zu finden oder mich als Feigling abzustempeln. Aber auch gut möglich, dass sie nur so taten aus purem Selbsterhaltungstrieb. Man sollte immerhin nicht den Mensche verärgern, der einem in der Arena das Leben retten konnte. Doch Honey schätzte keinen von den beiden so ein. Ja Leander bedankte sich sogar, dass Honey es erzählt hatte. Das hatte Honey noch nie erlebt und so war sie für einen Moment perplex, doch sie hatte keine Zeit das auf sich wirken zu lassen, denn die beiden hatten noch immer eine Menge fragen.
Sie wandte sich erst an Kylee, da diese Frage besser mit der Geschichte zusammenhing und weil sie hoffte, dass Honeys Teil in den Hungerspielen von da an abgeschlossen seinw ürde. "Ich bin vierzehn gewesen.", sagte sie mit einem emotionslosen und frustrierten Lächeln. Wie wäre ihr Leben nur ohne dieses Debakel verlaufen? Anders! das war klar.
"Ich werde mit euch beiden eine Strategie entwickeln, ob miteinander oder einzelnd müsst ihr wissen. Die Konkurenz könntet ihr euch anschauen, machen wir auch wenn ihr wollt, aber ich halte nicht viel von den Aufnahmen der Ernte. Gewiss kann man viel interpretieren, aber die wirklich gefährlichen sind die unvorhersehbaren und dei wird man bei der Ernte nicht herausfiltern können, dann das müssen nicht Karrieros sein. Bedenkt, dass jedes Distrikt einen Mentor hat, also hat jedes Distrikt schon einmal gewonnen. Es ist wichtig, dass ihr nicht vor Augen verliert, dass eure Chance zu gewinnen so real ist wie die von allen anderen.", dann kamen die FRagen über daS Kapitol und in diesem Moment fiel Leander ganz tief in eine Schublade. Es war nicht zu überhören wie er das Kapitol zu mögen schien, was er sich erhoffte. Sie kannte diese Art der Tribute. Es würde schwer werden, sehr schwer. Aber Leander könnte eine Chance haben.
"Das Kapitol...nun da lasst euch mal überraschen" antwortete sie mit einem ehrlichen Lächeln. "Wir kommen Morgen mittag an und es wird losgehen mit dem Vorbereiten auf die Parade, die ihr aus dem Fehrnsehr kennt. Danach werden wir uns genau über alles weitere unterhalten. Vor der Parade komme ich auch nochmal und sage etwas, bis dahin jedoch ist es der einfache Teil."
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