The Hunger Games

GESCHLOSSEN
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederAnmeldenLogin

Wir suchen noch jede menge Mentoren und Stylisten!


Teilen | 
 

 Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.

Nach unten 
AutorNachricht
Amalia McDiamond

avatar

Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 05:02

Wer? Amalia und Shiva
Wo? Irgendwo in Distrikt 1
Wann? An einem warmen Sommerabend 

Blut, überall Blut. Amalia konnte nichts mehr sehen vor lauter Blut. Tote Körper, tote Körperteile, die abgetrennt und fern ihrer restlichen Teile bunt auf dem Boden herumlagen und der ganzen siutaiton noch einen melodramatischen Eindruck verlieh. Amalias Herz klopfte wild, wollte zerspringen und ihre Augen, einst voller Güte und Wärme, funkelten vor Hass. Ein Blick auf ihre Hände zeigte das Messer, welches ebenfalls mit Blut getränkt war. Man hörte die Hymne von Panem und dann schlug sie schlagartig ihre Augen auf.Nur ein TRaum, nur ein Traum. Sagte sie sich immer wieder und blinzelte mehrfach die Decke ihres Zimmers an.Ihre Hand zitterte. Nur ein Albtraum. Sie kannte diese Art der Träume, hatte sie sie doch häufiger.Für einen Moment war sie allerdings verwirrt. Warmes Sonnenlicht ströhmte durch ihr Zimmerfenster. Da dies aber nur dann der fall war, wenn die Sonne unter ging, konnte es nicht morgens sein.Ein Blick auf die Uhr verrieht ihr, dass es schon sechs Uhr abends war. Sie erinnerte sich auch wieder. Sie hatte furchtbare Kopfschmerzen gehabt und hatte sich hingelget. Nun das hatte ja gut funktioniert.Schnell streifte sie sich einen Mantel über und verließ das Haus ohne jemanden anzutreffen. War ihr auch lieber so.Sie brauchte nicht lange zum Trainingsplatz. Immerhin wohnte sie ihm Dorf der Sieger, da war es nie weit. Auf dem Platz angekommen griff sie nach einer Waffe. Sie war eigentlich nicht eine von den Gewaltgeilen Barbiepuppen und Kampfmaschienen in Distrikt 1 und sie war auch nicht wirklich gut - also im Vergleich. Aber heute musste sie einfach irgendwas machen. Die ungebändigte Gewalt in ihr musste raus. Das Messer in ihrer Hand flog wie von selbst und fand mit einem dumpfen Geräusch sein Ziel. wie in Trance warf sie weitere Messer und versuchte ihre GEdanken zu lösen, versuchte sich zu entspannen.
Nach oben Nach unten
Shiva Ashmore

avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 05:20

An diesem schönen Abend, musste ich einfach raus. Meine Mutter war mal wieder zu nichts zu gebrauchen und saß die ganze Zeit in ihrem Sessel und weinte. Sie trauerte mal wieder um Diamond, anstatt sich um mich zu kümmern, oder auch Essen zu machen. Ich dachte an Mali dich sich vor ein paar Stunden hingelegt hatte, weil es ihr so schlecht ging. „ Hm, vielleicht ist sie ja mittlerweile wach geworden?“, frage ich mich. „Sollte ich sie wohl mal besuchen?“ Ich striff ziellos durch unser Haus, und überlegte was ich wohl tuen sollte. Auf Essen kochen hatte ich keine Lust, und wollte auch nichts ernten. „Naja, vielleicht hat Mali ja was da, dann können wir auch mal wieder quatschen.“ So machte ich mich auf den Weg in das glorreiche Dorf der Sieger. Als ich bei Mali ankam, war jedoch niemand zuhause, und ich wunderte mich. „Meine beste Freundin ist, nachdem sie Kopfschmerzen hatte, doch immer zuhause?“,dachte ich. Wieder machte ich mich auf den Weg, aber diesmal um Mali zu finden.
Nach oben Nach unten
Amalia McDiamond

avatar

Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 05:39

Es wollte nicht klappen. Es wollte und wollte einfach nicht hinhauen. Die Gedanken machten sich selbstständig, jedesmal wenn sie spürte wie das kalte Metall, als dem der Griff der Messer gemacht war, ihre Hand verließ und auf das ziel zusauste, welches nur darauf wartete getroffen zu werden. Jdesmal kamen die Gedanken zurück, die sie so sorgfältig bekämpft hatte und die sie isulierte wenn sie eine Neue Waffe nahm oder einer Klinge zusah wie sie sich in die Zielscheibe bohrte und dort eine Stichwunde hinterließ. Es wollte einfach nicht klappen. Sie schloss die Augen und spielte mit der Waffe in ihren Händen, die Klinge strich sanft über ihre Finger, ihre Hände. Nur einmal zudrücken. Nur einmal etwas zudrücken und sie hätte ihre Priobleme nicht mehr. Es war so schwer mit der Gewissheit zu leben nicht zu genügen. Einfach fehl am Platz zu sein, niemanden der einen akzeptierte wie man war. Sie wusste es wurde viel Rücksicht auf sie genommen, doch tief in sich wusste sie, dass es das noch schlimmer machte. Ihr Vater wollte nicht das sie sie war. Weigerte sich sie anzunehmen. Es war so schmerzhaft in der Erkenntnis zu leben, dass man nicht reichte. Dass man dem Menschend en man liebte alles zerstörte was ihm wichtig war. Ihn nicht sein eigenes Leben genießen ließ. Das was sie am meisten störte, waren die aufmunternden Worte von Timothy. "Das wird wieder" und "alles wird gut, wir schaffen das". Jedesmal wenn sie das hörte, könnte sie ihn erwürgen. Ihn, den sie am meisten von allen auf der welt liebte. Sie schluckte schwer und öffnete die augen wieder. Jemand näherte sich und sie wusste nicht wer es war. Niemand durfte diesen Moment der Schwäche sehen. Er gehört doch restlos zu ihr, von der Hoffnung still geführt.
Mit fast katzenhaftigen Bewegungen lukte sie hinter den Grenzen des Außengeländes der Trainingseinheit hervor. Diese roten Haare kannte sie. Doch in dem Moment war es auch schwer diese Person zu sehen. Die sie am zweitliebsten auf dem Universum hatte, gelich nach ihrem Bruder.
Doch die Einsamkeit, die sie seit Tagen so einnahm gewann schließlich über das Gefühl nicht nerven zu wollen die Überhand.
"Shiva!" der Ausruf war kurz und nicht so laut, aber Amalia war gewiss, dass ihre Freundin sie hören würde.
Nach oben Nach unten
Shiva Ashmore

avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 06:13

Nachdem ich, gefühlte 3 Stunden, hungrig durch die Gegend gelaufen war, kam ich an dem Trainingsplatz an. An allen anderen Plätzen hatte ich schon gesucht. Also blieb ja nur das Trainungszentrum. „ Wenn Mail hier wäre, würde mich das aber stark wundern.“ , dachte ich. Doch dan hört ich irgendwo vor mir : „Shiva!“ Ich ging auf den Platz, und sah mich um. Irgendwann entdeckte ich sie mit einem Messer in der Hand. Ich erschrack mich ziemlich. Es macht mit immer Angst zu wissen das sie das schlimme Schicksal ihres Bruders nie wirklich verkraftet hat. Ich glaube auch, dass sie jetzt anders mit ihm umgeht, weil sie weiß das er Menschen das Leben genommen hat. Traurig ist das, zu wissen das sie das alles belastet.Ich hatte ziemlichen Hunger und ging auf sie zu. „ Hey Mali!“ , sagte ich und umarmte sie. Mali fühlte sich seltsam kalt an, und schaute weg. Ich wunderte mich, aber was ich Köpfen von Gewinnern umherschlich wusste keiner. Ich mache mir Sorgen, denn ich weiß, dass meine beste Freudin das alles nie wirklich verarbeitet hat, und es ihr häufig deswegen sehr, sehr schlecht geht. Ich würde ihr gerne helfen, doch ich weiß nicht wie! Alles was ich tue erinnert sie an die Zeit in der sie jeden Tag gezittert hat, und wenn wir über diese grauenhafte Zeit reden, wird das schnell zu viel für sie. Ich weiß das es ihr immernoch schlecht geht. Ich glaube ich werde versuchen sie abzulenken. Nur wie? Hmmm! Wir kochen einfach zusammen, dass erinnert sie bestimmt nicht an die Arena, den da hat sie ja nie gekocht!“ „ Na Süße, wie geht's dir? Sind deine Kofschmerzen besser?“ Sie beantwortete meine Frage mit einem Nicken, und ich musste nicht ob das heißt es gehe Mali gut oder ihre Schmerzen wären weg. Ich hoffte einfach beides. „ Wie wäre es, wenn wir was zusammen kochen? Du bist bestimmt hungrig?“
Nach oben Nach unten
Amalia McDiamond

avatar

Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 06:47

Ihre roten Haare sprangen immer so fröhlich wenn sie ging. Das war immer eines der äußerlichen eigenschaften die es einfach so angenehm machten in ihrer Gegenwart zu sein. als sie auf mich zukam wollte ich gerne Lächeln, ich wollte ihr die wärme wiedergeben, die sie mir all die Jahre gegeben hatte. Aber ich konnte nicht. Meine Mundwinkel und meine ganzen Gesichtsmuskeln weigerten sich zu gehorchen, wollten lieber, dass meine Lippen ein strenger Strich waren, ein Abklatsch von dem was ich eben noch so zwanghaft zu unterdrücken versucht hatte. Als sie mich umarmte spürtte ich ihre Hände, ihre Haut ihr Köper, der einfach zu brennen schien. Eigentlich war  Shiva nie so heiß und entweder litt sie an tödlichem Fieber oder aber Amalia war länger draußen geblieben als sie gedacht hatte, immerhin war sie nicht dick angezogen und auch wenn es Sommer war, wurde es zunehmend frischer. Trotzdem senkte ich den Blick, konnte es nicht ertragen ihre so fröhlichen Züge zu sehen, die ich gleichzeitig so liebte.
Shiva Ashmore war schon lange lange Zeit meine beste Freundin. Das hatte schon damals angefangen, als wir zusammen im Sandkasten gespielt haben. In der Schule ware wir unzertrennlich und auch als ich auf die Akademie ging, haben wir uns nicht aus den Augen verloren. Ich weiß dass sie leidet, weil ich die Arenazeit von meinem Bruder und das Verhältnis zu meinem Vaer nicht überwunden habe und die meiste Zeit versuche ich sie davor zu beschützen. Aber das geht icht immer und viel zu oft in letzter zeit fällt es mir so schwer, dass es beinahe unmöglich ist und so nehme ich aus purem Egoismus inkauf, dass meine beste Freundin wegen mir leidet.

Sie fragte nach meinen Kopfschmerzen und ich musste nun lächeln.Es war kein fröhliches Lächeln eher ein resignierendes. ich hatte aufgegeben.
Wieder nickte ich nur. Sehr wortgewand war ich noch nie gewesen.
Als sie Kochen vorschlug wurde das lächeln etwas breiter, doch es fehlte noch immer die Leidenschaft dahinter. "Gerne, süße.", antwortete ich ihr wich gleichzeitig ein paar Zentimeter zurück. Menschlicher Kontakt war ein schweres thema wenn meine Probleme so real waren wie im moment. "Aber zu mir, nur Tim ist da und es ist näher zu uns" das war es wirklich. War eines der Vorteile am Dorf der Sieger.
Nach oben Nach unten
Shiva Ashmore

avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   So Jun 16 2013, 07:10

Ich freute mich total als Mali sagte wir können zusammen kochen. Endlich würde ich was in den Magen kriegen. Doch meine beste Freundin verhielt sich anders als sonst. „ Ich werde schon noch rauskriegen was los ist!“ Ich lächslte sie breit an und versuchte ihr auch ein lächeln auf das Gesicht zu zaubern. Dabei schaute ich ihre Augen an, voller Traurigkeit, und dicke dunkle Augenringe zeichneten sich ab. Das passiert immer dan, wenn sie nicht gut geschlafen hat. Naja nicht nur nicht gut, sondern ganz grauenhaft. Sie hatte mir früher mal gesagt, dass sie immer noch Alptäume von ihrem Bruder hat. Ich glaube davon kommt das also werde ich versuchen nur auf ihre Fragen zu antworten, und sie nicht zu sehr aufzuwühlen oder zu erinnern. Manchmal denke ich darüber nach wie es wäre wenn Diamond in die Arena gehen müsste, wenn sie noch leben würde. Ihr zuckersüßes Lächel taucht vor mir auf, und erinnert mich daran wie ich bei ihr versagt habe. „ Das wird mir nie wieder passieren! Das schwöre ich bei allem was mir lieb ist!“ Nochmal schaute ich in Mali`s Gesicht. Ich dachte an früher, wie sie ein sehr fröhlicher und lustiger Mensch war. Bevor ihr Bruder sich gemeldet hat. Ihr Lächeln erinnerte mich immer an Diamond. Schweigend gingen wir beide zu ihr nach Hause. Der weg würde nicht lang sein, doch ich wusste nicht wie ich sie aufheitern sollte. Mir blieb nicht anderes als ihre Hand zu nehmen und sie zu drücken. „Süße, du weißt du kannst immer mit mir reden, egal was ist, und wann. Du kannst auch immer zu mir rünerkommen und bei mir schlafen, wenns dir wegen deinem Pa nicht gut geht. Ich bin immer für dich da. Und verheimlichen kannst du mir auch nichts. Ich sehe doch das es dir schlecht geht! Was ist los? Wieder wegen Tim?“
Ich wartete auf ihre Antwort, schaute mich um und fröstelte. Es bließ ein kalter Wind und die Sonne war untergegangen ohne das ich etwas bemerkt hatte.
Nach oben Nach unten
Amalia McDiamond

avatar

Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 09.06.13

BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   Mi Jul 03 2013, 07:20

Für einen Moment, für den Bruchteil einer Sekunde war es besser. Sie war es, die mir half. Die mir half zu vergessen. Ihre roten Haare, ihre fröhlichen Augen, die so oft vor Glück und Freude zu leuchten schienen. Aber es gab die andere Seite der Medallie, die mich einholte, noch ehe ich ganz darüber nachgedacht hatte. Schon sah ich in ihrem Blick in ihren Augen die ähnlichkeit zu den seinen. Schon sah ich in ihrem Haar, wie der Wind mit ihm spielte die Einsamkeit die mein Wesen seit Tagen, Wochen Monaten - ja bald seit einem Jahr einnahm. Würde das unser Los sein? Beste Freunde - ein Band das so unendlich währt, was nur von Liebe übertroffen wird - und gleichzeitig dieses Schweigen welches zwischen uns stand, die themen vor denen wir beide eine angst hatten zu reden?
Ich wusste es nicht und das machte mich in dem Moment noch viel Depressiver. Wir gingen schweigend den schmalen Pfad durch das Dorf der Sieger zu unserem Haus. Etwa auf der Hälte hielt sie meine Hand. Es schien ihr geal zu sein, dass diese total verschwitzt war.
Bei ihren Worten bahnte sich langsam aber sicher eine Gänsehaut über meinen gesammten Körper aus. Nur kurz dahinter folgte die Angst und die Enttäuschung, nciht etwa über ihre Worte, sondern darüber, dass ich alles schon wusste und es tritzdem nicht in dn GRiff bekam. Das ich schwach war. Schwach und verabscheuungswürdig.
Ich konnte immer kommen. Ja, das konnte ich und doch wusste ich ich würde es nicht machen. Nicht wenn es mir so ging wie jeden Abend. Wenn man weinend und zitternd unter der Bettdecke lag, dann war das einzige was man wollte jemanden, der einem sagte wie wichtig man war. DAs Shiva genau diese Person für mich war wusste ich. Doch wollte ich ihr die Sorge zumuten, die sie empfinden würde?
"Ich weiß, dass ich das kann und ich danke dir dafür." war meine schlichte Antwort mit einem - sehr überzeugenden, sogar für meine Verhältnisse - Lächeln. "Nein, mit Tim komme ich klar, zumindest den Umständen entsprechend. Er ist das Arschloch das er immer war, aber mein Arschloch" fügte ich mit einer Betonung auf dem Personalpronomen hinzu. Ich war immer Besitzergreifend wenn es um meinen Bruder ging, den ich über alle liebte.
"Es ist mein Vater. Alt bekanntes Problem. Aber hey, alles gut. Tim reißt ihm jedesmal fast den Kopf ab. Ist inzwischen schon fast amüsant"
das war es wirklich. Wenn mein Vater mal wieder...nun ja mein Vater war. Dann ließ Tim voll den Gewinner raushängen genauso wie meinen großen Bruder. Was würde ich nur ohne ihn machen? Und ohne Shiva, ging es natürlich genau so wenig.
Wir waren an unserem Haus angekommen - ein wenig ZU luxeriös wenn man mich fragte - und betraten es durch den "Hintereingang".
"Timothy!", rief ich nur um ihn zu ärgern - er hasste seinen vollen Namen und führte Shiva an der HAnd in die Küche.
Man hörte nur wie die Musik aufgedreht wurde. Da war aber jemand schlecht gelaunt. Ich verdrehte - in Shivas Richtung die Augen und griff nach einem Kochbuch. "Worauf hast du Hunger?"
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.   

Nach oben Nach unten
 
Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Warum klappt das mit uns jetzt besser als früher?
» ich denke so oft alle anderen haben es besser...
» es meinen Ex ohne mich viel besser geht
» sich langsam aber stetig alles gut entwickelt!!
» Was ist nur los..

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Hunger Games :: Off-Topic :: Nebenplay-
Gehe zu: