The Hunger Games

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 Die Hungerspiele formen Menschen...

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Honey Whitman

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BeitragThema: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 04 2013, 01:17

WO??
>>Kapitol
WANN??
>> irgendwann in der Vergangenheit
WER??
>>Honey und Gabriel
_______________________________________________________

Es war ein sonniger Tag. Nicht immer war das im Kapitol der Fall, aber es ließ all die Straßen, Menschen, Perrücken und künstlichen Wimpern in der vollen Farbe erstrahlen und erblühen. Welchen Teil die Menschen daran so genossen war Honey icht ganz klar. Entweder gefiel es ihnen fast hundert prozent künstlich zu sein, oder aber sie waren Mitläufer die nicht auffallen wollten. Honey konnte das Kapitol nicht leiden, der einzige positive Aspekt waren die vielen Farben. Zuhause in ihrem Distrikt kannte man die Farbe orange gar nicht. Es gab wegen den Früchten einige Farben, auch einige farbliche Kleidungsstücke, aber alles war so selten und so luxuriös, dass man es selten sah. Honey hatte einige farbliche Mäntel und Oberteile in ihem Schrank, aber das hatte man im Dorf der Sieger von Anfang an. Als sie sah, wie ein kleines Mädchen vor einem Jungen weglief, der lachend hinter ihr war und ein Schwert, ein Spielzeug Schwert, unkontrolliert herumschwang, wurde ihr sofort Schlecht. Wie konnte man soetwas nur kleinen Kindern zum spielen geben? Honey hatte ihre eigenen Erfahrungen mit Schwertern. Ein Mädchen aus Distrikt 2 hatte ihr damals mit einem Schwert fast die Hand abgeschnitten. Honey war fast verblutet und seit her konnte sie Schwerter nicht mehr sehen. Sie hatte generell etwas gegen Waffen, aber Schwerter waren ganz schlimm. Sie drehte sich weg vom Fenster und verließ ihr Gemach mit schnellen Schritten. Im Vorbeigehen, zog sie sich eine rosa Sommerjacke an und fuhr mit dem Fahrstuhl hinab. Ihre Tribute waren gerade bei den Stylisten und so hatte sie alle Zeit der Welt um ein wenig in den Gängen umher zu schlendern. Sie betrat den Raum, wo später ein riesen Monitor für die Mentoren stehen würde, um ihren Tributen beim sterben zuzusehen. Ein kleines Eilgebet sendete sie nach oben, dann ließ sie sich in einem Sessel fallen. Sie war allein.
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Gabriel Marc Saggezza

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BeitragThema: Re: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 04 2013, 21:50

, dachte ich mir. Vor 2 Stunden bin ich mit meinen Tributen in den Bahnhof des Kapitol eingefahren. Die schillernden und leuchtenden Farben strahlten uns entgegen, und meine beiden Tributen waren hell auf begeistert. Beide sind kampflustig und mutig. Und leider hatten beide sich auch mitzuteilen und gierten nach Aufmerksamkeit. Fragen über Fragen, und kleine Kämpfchen untereinander nervten mich ganz schön. In der gewonnen Freizeit schlenderte ich erst mal durch einen schönen, gepflegten Garten, und roch an allen Blumen die es gab. Man kann den Geruch nur mit himmlisch beschreiben. Bei uns gibt’s ja leider solche Blumen nicht. Später dann ging ich in mein Zimmer, und bestellte mir einen leckeren Sanddorntee. Ich wollte mich weiter umsehen, da mein Zimmer mir viel zu langweilig war, und einmal im Kapitol, kommt man ja auch so schnell nicht wieder hin. So mache ich mich auf den Weg. Bei jedem Fenster bleibe ich stehen und schaue mir die verrückten Leute auf den Straßen an. Sie kleiden sich viel zu bunt. Ich glaube nicht das einer von ihnen schon mal irgendwie hart geschuftet hat. Kopfschüttelnd gehe ich weiter, um noch andere Räume zu erkunden. Letztes Jahr, als ich zum ersten Mal Mentor gewesen war, hatte ich viel zu viel zu tun, und war sehr aufgeregt. Diese Jahr nehme ich mir einfach mehr Zeit, und versuche meinen Job besser und ruhiger zu machen. So gehe ich Richtung Haupthalle, in welcher sich die Mentoren aufhalten können um die Spiele ihrer Tribute mitzuverfolgen. Ich nehme einen Highspeed-Aufzug hinunter und betrete den riesigen Raum. In einem braunen Ledersessel, sitzt die Mentorin von 11. von hinten sehe ich ihre braune Haut und die schwarzen, glänzenden Haare, während ich überlege wie ihr Name lautet. Ich weiß das ich sie letztes Jahr auch schon gesehen hatte. Plötzlich fällt es mir wieder ein: „Wen haben wir den da!“, lächele ich sie an, „ Honey Whitman, so eine Überraschung. Schön das du auch wieder dabei bist. Wie geht’s dir den?“


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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 18 2013, 01:32

Gerade als diese Ruhe so wunderbare Ausmaße annahm, dass Honey sich tatsächlich zu entspannen wagte hörte sie eine Stimme. Sofort schreckte sie auf und blickte sich zu der schweren Eichentür um, in der ein Mann stand, den sie sofort erkannte. Ein jahr älter als sie und die Hungerspiele gewonnen, die vor ihren waren. Seit her hatte sie den Mann jährlich gesehen und nach den ersten vier Jahren auch mal angesprochen. Sie kannte ihn ganz gut, auch wenn er aus dem Distrikt 2 stammte, wo auf jeden fall die Kariero Tribute herkamen, so war er doch ein angenehmer Mensch. Meisten zumindest. "Hallo Gabriel" begrüßte sie ihn, machte sich aber nicht die Mühe aufzustehen. "Ich bin jedes Jahr dabei Gabriel. Anders als bei dir im Distrikt gibt es bei mir nur mich als Gewinnerin" und dafür dankte sie Gott jeden Tag, nicht dass sie die einzige war, aber dass sie am Leben war. "Setz dich, du hast doch bestimmt auch noch Zeit oder sind eure Stylsiten schneller als meine?", fragte ich ihn und deutete auf den Stuhl neben Honey.
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Gabriel Marc Saggezza

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BeitragThema: Re: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 18 2013, 03:42

Als sie sich umdrehte stockte mir der Atmen. Honey wirkt nicht so wie eine gewöhnliche Gewinnerin. Sie ist so klein, zerbrechlich und gleichzeitig so stark. Und ihre Schönheit kommt noch dazu. Es ist bestimmt nicht leicht alleine in ihrem Distrikt. Ich versuchte mich möglich cool in den Türrahmen zu lehnen.
„ Es gibt einen Grund, warum du die einzige bist Honey Whitman. Du machst deine Sache perfekt! Es ist schön dich wiederzusehen. Wir stehen das mal wieder zusammen durch.“
Mit den Worten schritt ich durch den großen Raum und ließ mich auf das smaragdgrüne Sofa neben ihr fallen. Es tut gut mir jemand zu reden, bei dem man keine Angst hat das er oder sie in 3 Wochen tot ist.
„ Ja ich habe massig Zeit, was auch immer die Stylisten mit unseren Kindern tun, sie tun es gründlich. Aber genug vom Kapitol, was ist mit dir Kleine? Wie siehts aus in deinem Leben? Wie geht’s deinem Bruder? Ich würde ihn so gerne mal kennen lernen. Ich denke er und Skyler würden sich auch wunderbar verstehen.“
Ich bin gespannt auf das Leben anderer. Ich habe alles, und trotzdem fühle ich ich gefangen in meinem Distrikt. Es wäre schön auch hinzugehen wohin man möchte, und sich mit den Leuten zu treffen die man gerne sehen würde. Wie Honey! Doch zu meinem Ärger habe ich gehört sie sei verheiratet. Mal gucken was sich so herausfinden kann.
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Honey Whitman

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BeitragThema: Re: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 18 2013, 05:02

Mein Blick gleitet über seinen Körper und versuche keine Verbindung zu Seth aufzubauen. Jedesmal wenn ich Gabriel Marc Saggezza anblickte fühlte ich mich wie natürlich an meinen Verlobten erinnert und das war ja alles andere als gut. eher kontraproduktiv. Sie machte ihre Sache perfekt? War da jemand auf Schleimkurs oder hatte sie seine charmante Art und weiise Komplimente zu machen bisher einfach nicht richitg wahrgenommen? Sie wusste es nicht so genau und es war auch egal. Sie schenkte ihm ein Lächeln, verengte aber die Augen. "Ich bin eben gut" antwortete sie mit der besten GEspielten Arroganz die sie aufbringen konnte, was nicht wirklich viel war - Schauspieleri hatte ihr noch nie gelegen.
Sofort danach jedoch musste sie Kichern. "Unseren Kindern?" kicherte sie und blickte in die Augen des großen Mannes. "das klingt irgendwie seltsam." sprach sie dann den Gedanken zuende, damit er sie nicht für total verrückt hielt, obwohl er sie inzwischen lang genug kennen müsste.
Das "Kleine" quitierte sie mit einem leichten Knurren, was sie immer ziemlich bedrohlich aussehen ließ - bei rebellischen Tributen wirkte es Wunder. Für einen Momen schwieg sie und genoss die Stille, das Brummen, welchesn von den Bildschrimen herrührte und ein Entferntes Schreien, welches Honey ignroierte. Wenn man bei jedem Schrei im Kapitol helfen wollte, dann kam man nie mehr zur Ruhe. So ein brutaler Ort war es hier...
"Melvin geht es gut, er arbeitet zu viel. Wie hast du dir das denn Vorgestellt? Soll ich ihn mit her bringen? Oder du und Skyler ihr kommt mal eben nach Distrikt 11? So leicht ist das nicht, leider.", für einen Moment schwieg sie wieder doch dann fiel es ihr ein. "Ach ja, Seth und ich haen einen Termin für die Hochzeit gefunden. Hoffentlich lässt das Kapitol uns in Ruhe, ich hab keine Lust auf eine Hochzeit vor der Presse.."
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Gabriel Marc Saggezza

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BeitragThema: Re: Die Hungerspiele formen Menschen...   So Aug 18 2013, 06:23

Ich mag Honeys Stimme, und hörte ihr gerne zu. Doch dann kamen die Worte die ich nicht fassen konnte.
"Ach ja, Seth und ich haben einen Termin für die Hochzeit gefunden. Hoffentlich lässt das Kapitol uns in Ruhe, ich hab keine Lust auf eine Hochzeit vor der Presse.."
Ich fiel aus allen Wolken. Meine Mine verdüsterte sich. Sie würde heiraten und ich dann für immer alleine daneben sitzen. Was bringt es mir überlebt zu haben, und für immer einsam zu sein. Ich wünsche ihr natürlich, das sie glücklich wird. Aber …! Was hat Seth bloß was ich nicht habe? In solchen Momenten vermisse ich Sky. Sie würde mir sagen, dass ich nicht so ein Waschlappen sein solle und Honey sagen, dass ich sie sehr nett finde.
Doch so strafte ich meine Schultern, und versuchte sie freundlich anzulächeln.
„Naja für die Zeit die wir hier sind, sind die Tribute doch fast wir unsere Kinder, wenn auch fremde Kinder. Wir verbringen so viel Zeit wie möglich mit ihnen um sie auf ihre Zukunft vorzubereiten. Wir wohnen mit ihnen , und versorgen sie auch. Wenn das alles auch nur von kurzer Dauer ist.“
Würde ich wohl je Kinder haben? Ich wünschte mir welche, aber auch nur wenn die Hungerspiele abgeschafft würden. Doch dafür brauchte ich erst mal eine Frau.
„Ich wünsche dir alles Glück der Welt und dass du für immer glücklich bist mit deinem Seth. Wann ist der Termin denn? Dann kann ich euch eine kleines Hochzeitsgeschenk schicken, falls so etwas möglich ist.“
Ich hoffte einfach das sie das Zittern in meiner Stimme nicht alzu deutlich wahrnahm. Schnell erhob ich mich und murmelte:
„Ich denke ich gehe wieder zurück in den Rosengarten. Bis später Honey Whitman. Es war schön dich mal wieder zu sehen.“
So wand ich mich ab, und flüchtete zu den Aufzügen. Eine Hochzeit! Ich war schon auf so vielen Trauungen, sogar als Trauzeuge, wann würde ich SIE endlich kennen lernen. Jede Frau die ich attraktiv finde, ist vergeben. Wahrscheinlich werde ich nie heiraten.
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